Christbäume von den Höhen des Frankenwaldes
Nordmanntanne
Die Nordmanntanne ist eine Edeltanne mit weichen, nicht stechenden Nadeln. Sie bestechen besonders durch ihren regelmäßigen Wuchs und das glänzend dunkelgrüne Nadelkleid. Die Oberseite ist grün, glänzend und die Unterseite silbrig glänzend.
Außerdem ist die Nordmanntanne der beliebteste Christbaum.
Nobilistanne
Die Nobilistanne oder auch Edeltanne genannt, ist ein sehr hochwertiger aber auch spezieller Weihnachtsbaum. Der Duft ist sehr intensiv und diese Tanne behält Ihre silberblaugrauen Nadeln auch im trockenen Zustand. Der Wuchs dieser Tanne ist meist sehr offen, was Ihnen sehr viel Platz für opulenten Schmuck bietet.
sehr nadelfest, sehr intensiver wohlriechender Tannenduft, welcher sich schnell im Raum entfaltet, sehr lange Haltbarkeit, offener Wuchs, Nadelfarbe-silberblaugrau bis silbergrüngrau
Blaufichte
Die Blaufichte auch Blautanne genannt ist ein robustes Nadelgehölz mit bläulich schimmernden, festen und piecksigen Nadeln. Ihre speziellen Farbschläge und die stabilen Äste machen die Blaufichte zu einem Schmuckstück für jedes Wohnzimmer. Auch der leichte Duft, den die Blaufichte verströhmt, wenn sie im Warmen steht ist sehr weihnachtlich.
Kiefer
Die Kiefer ist als Weihnachtsbaum für Liebhaber sehr gut geeignet. Der individuelle Wuchs und die schönen, langen Nadeln sind sehr schön anzusehen. Die filigranen Kiefernzweige sind allerdings wenig für schweren Weihnachtsbaumschmuck geeignet. Auch beim Transport können die Zweige der Kiefer leicht brechen und müssen deshalb mit Vorsicht behandelt werden.
Douglasie
Die Douglasie ist ein eher schlanker Baum, der nach unten hin kegelförmig breiter wird. Die Zweige der Douglasie sind, anders wie bei vielen Bäumen, schräg aufgerichtet und stehen nicht so dicht wie bei zum Beispiel der Nordmanntanne.
Die Nadeln sind graugrün und stehen einzeln. Dadurch bedecken sie die Äste nicht gänzlich und lassen das Holz durchschimmern. Die Douglasie verströmt einen lieblichen, orangenartigen Duft.
Andere Leistungen
Brennholz - ofenfertig
Auf unserem Holzplatz in Wildenstein verkaufen wir Brennholz
- ofenfertig gespalten ( ca. 25 cm ).
Brennholz - 2 m lang
... aber auch Brennholz
- 2m lang.
Abdeckzweige und Dekozweige (Nordmanntanne)
Ab Oktober können Sie unsere Abdeckzweige und
Dekozweige in Kulmbach erwerben.
- Abdeckzweige (z.B. zum Abdecken von Beeten und Gräbern)
- Dekozweige (z.B. zum Bínden von Adventskränze und Gestecken)
Dekozweige - Nobilis
Dekozweige - Kiefer
Dekozweige - Mammut
Dekozweige - Konifere
Wenn Sie Interesse an unseren Abdeck- und /oder Dekozweigen haben, können Sie auch gern per mail oder Telefon vorbestellen!
Wenn Sie mit unseren Abdeck- und Dekozweigen zufrieden waren dann holen Sie sich gern einen Weihnachtsbaum der gleichen Qualität.
Wir sind ab dem 1. Adventswochenende gerne für Sie persönlich da.
Tipps und Tricks für Ihren Weihnachtsbaum
LAGERUNG
Sie können die Haltbarkeit des Baumes positiv beeinflussen, indem Sie den Baum vor dem aufstellen an einem kühlen und windgeschützten Platz lagern (z.B. Balkon, Garage oder Keller)
WASSER
Stellen Sie den Baum in einen Eimer Wasser. Befüllen Sie auch den Wasserständer immer mit frischen Wasser, wenn nötig. Ein Weihnachtsbaum benötigt ca. 3 Liter Wasser binnen 3 Tagen. Oft wird noch der Zusatz von ein wenig Zucker empfohlen.
ZEIT
Befreien Sie den Baum von dem Transportnetz und geben Sie ihm Zeit seine Äste auszuhängen. Erst dann sieht man den Baum in seiner vollen Schönheit
STANDORT
Um einen vorzeitigen Nadelverlust zu verhindern, stellen Sie Ihren Baum nicht direkt neben der Heizung oder einem Ofen auf und benetzten Sie seine Zweige regelmäßig mit Wasser.
Übrigens:
Nordmanntannen und Edeltannen halten am längsten.
Nordmanntannen können mehrere Wochen bei richtiger Pflege in einem beheizten Wohnraum stehen bevor sie die ersten Nadeln verlieren.
Tradition des Weihnachtsbaumes
Jedes Jahr freuen wir uns auf die Weihnachtszeit. Plätzchen backen, schön dekorieren und natürlich den Weihnachtsbaum prachtvoll schmücken. Aber warum das Ganze?
Weihnachten ist das Fest der Geburt Jesu Christi und neben Ostern das Hauptfest im Kirchenjahr. Der Name ist abgeleitet vom mittelhochdeutschen "zu den wihen nahten" und bedeutet so viel wie " in den geweihten heiligen Nächten".
Der Ursprung des Weihnachtsbaumes liegt in heidnischen Bräuchen. Schon vor vielen Jahrhunderten waren immergrüne Pflanzen in heidnischen Kulturen ein Symbol für Fruchtbarkeit und Lebenskraft. So haben die Germanen Tannenzweige zur Wintersonnenwende an öffentlichen Orten und vor ihre Häuser platziert.
In nördlichen Gebieten wurden die Tannenzweige ins Haus gehängt um Böse Geister am Eindringen zu hindern.
Doch nicht nur der Weihnachtsbaum ist ein Baum den wir schmücken. Auch der Maibaum wird festlich geschmückt.
Im 18. Jahrhundert verbreitete sich der Brauch zunächst bei hohen Beamten und wohlhabenden Bürgern in den Städten, da Tannenbäume zu dieser Zeit in Mitteleuropa noch knapp und daher sehr kostspielig waren.
Im 19. Jahrhundert wurden vermehrt Tannen und Fichtenwälder angelegt, um die hohe Nachfrage zu decken.
Mittlerweile ist der Christbaum nicht mehr wegzudenken. Auch in diesem Jahr werden voraussichtlich 25 Millionen Bäume den Weg in ein weihnachtliches Wohnzimmer in Deutschland finden und die Augen von Groß und Klein zum Funkeln bringen.